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Drehtore automatisiert
Vorteile:
Nachteile:
Die Tür-/Torrahmen werden aus umlaufenden Rechteckprofilen entsprechend statischen Vorgaben verwindungsfrei auf Gehrung verschweißt und mit vertikal angeordneten Quadrat- od.
Rechteckrohrstäben oder Maschinengeflechten oder anderen Bewehrungs- materialien ausgefüllt.
Individuelle Wünsche in der Gestaltung können durch zahlreiche weitere Varianten wie:
- Stahl- Kassetten- Füllungen, Holzplatten- oder Bohlenbeplankungen,
- dickwandige transparente Kunststoff- oder Verbundglaseinsätze sowie
- dickwandige Blecheinsätze mit gelaserten Ornamenten od. Schriftzügen
- seitlich aufgesetzten Staketen
- mit Rahmenüberstand eingelassene Rund- od. Rechteckrohrprofile
(Enden auf Gehrung geschnitten) realisiert werden.
Die Tür-/Torpfosten werden aus Quadratrohrprofilen, entsprechend den statischen Vorgaben dimensioniert und nehmen über die Toraufhängung sämtliche enstehenden Kräfte und Momente auf.
Die Pfosten können mit Zaunanschlussleisten gemäß der abgehenden Beplankung ausgerüstet werden.
Geländebedingte Besonderheiten können durch konstruktive Ausbildungen an den Türen / Tore in Gestaltung als:
- Trapezform
- Parallelogramm
- oder mit steigenden Scharnieren (versetzter Drehachse)
berücksichtigt werden.
Anzahl /Ausbildung der Torflügel: Lichte Weiten automatisiert
einflügelig, mehrflügelig symetrisch oder asymetrisch geteilt
Standardausführung:
2- flügelig; Breite > 3,00 bis 16 m
oder 1- flügelig Breite > 3,00 bis 8 m
oder 4- flügelig Breite > 4,00 bis 8 m
Antriebsarten:
- Überflur (elektromechanisch oder hydraulisch)
- Unterflur (elektromechanisch oder hydraulisch)
- Drehsäulenantrieb (hydraulisch)
Steuerungen:
- Totmann- Wendeschützsteuerung
- Standardplatinensteuerung in Selbsthaltung programmierbar
- SPS- Steuerung mit Verknüpfungsmöglichkeiten
(frei erweiter- und programmierbar)
- Frequenzumrichter für Sanftanlauf / Beschleunigung / Bremsen in den
Endlagen
Einschaltdauer:
- Industriestandard 100 % ED
Tor-Öffnungs- und Schließzeiten:
- Standard 20 – 40 Sekunden
- Frequenzgesteuert 4- 10 Sekunden
Verschlusssicherheit:
- Selbstverriegelnde Antriebe oder
- in Kombination mit Motor- und Elektroschlössern handentriegelbar im
stromlosen Zustand
UVV gem. DIN EN ISO:
- Sicherheitskontaktleisten (SKL) an allen Scher- und Quetschstellen
- Lichtschranken in der Lichten sowie im Öffnungsbereich
- Optische Warneinrichtungen
Korrosionsschutz:
- Stückfeuerverzinkung nach DIN EN 1461 + optionaler Pulverbeschichtung oder
- TORWERK-Langzeit-Korrosionsschutz
Freigabeplanung:
Sämtliche automatisierte Toranlagen werden freigezeichnet, erhalten umfangreiche Dokumentationen wie Bedienungs- und Wartungsanleitungen sowie notwendige Prüfbücher.
Mögliche Zusatzausrüstungen:
- Übersteigschutz
- richtungsabhängige Induktionsschleifen
- Schleusenfunktion über SPS
- Verknüpfungen mit Brandschutzmeldeanlagen / Objektmanagement
- Zustandsüberwachung / Meldesignale
Weitere mögliche Zusatzausrüstungen:
- Ampelanlagen
- Elektroschlösser, Motorschlösser
- Code- Schlösser /- Leser / Funk / Transponder /
- weitere Befehlsgeber
- Aussparungen für Sprechanlagen / Kartenleser / Klingel
- Torbeschilderung
Wartung / Prüfung /Service:
- Prüfung einschl. Kraftmeßprotokoll
- Wartungs- und Serviceleistungen